Umgebung

Gallipoli

Gallipoli, vom griechischen Kale Polis (schöne Stadt) abgeleitet, ist durch ein historisches Zentrum im Barockstil geprägt. Dieses liegt auf einer Insel, die mit dem neueren Teil der Stadt durch eine Brücke verbunden ist.  In der Altstadt erwarten Sie zahlreiche Kirchen, darunter auch die Kathedrale Sant’Agata mit ihrer reich verzierten Fassade, die mit Fresken verzierte Kirche Santa Maria della Purità, Kultstätte der Fischer, mit ihren schönen Fußböden aus Majoliken, das Schloss und der Renaissancebrunnen Fontana Greca.

Lecce

Lecce, eine faszinierende Barockstadt, die daher auch „Florenz des Südens“ genannt wird, bietet den Besuchern großartige Bauwerke wie die Basilika Santa Croce, den Domplatz, die Reste des römischen Amphitheaters und die faszinierenden Gassen der historischen Altstadt, ganz zu schweigen von den unzähligen Kirchen und dem Schloss, das im 16. Jahrhundert von Karl V. erbaut wurde.

Copertino

Copertino ist eine lebhafte Ortschaft in 13 km Entfernung von Lecce, die für ihr imposantes Schloss von 1300, den Park „Grottella“ und ihren Schutzpatron bekannt ist: den Heiligen Josef von Copertino, Beschützer der Studenten und Flieger, dem eine wunderschöne Wallfahrtsstätte mitten im Grünen gewidmet ist. Bemerkenswert sind auch die alte Kirche Santa Maria ad Nives von 1088 und die Kirche von Casole.

Nardò

Stadt messapischer Ursprünge mit faszinierendem historischem Zentrum. An Sehenswürdigkeiten bietet sie die barocke Piazza Salandra, die reich mit Fresken verzierte normannische Kathedrale von 1009, den Tempietto dell’Osanna und die drei Kirchen: della Purità, di San Domenico und del Carmine.

Porto Selvaggio

Dieser wunderschöne Naturpark, der sich an der Küste des Ionischen Meeres auf einer reizvollen, steil aus dem Meer aufragenden Klippe auf dem Gebiet von Nardò entlangzieht, gehört zum Fondo per l’Ambiente Italiano. Hier dürfen Sie sich die Grotta del Cavallo, die Grotta delle Corvine und das Sumpfgebiet „Palude del Capitano“ mit seinen Quellen nicht entgehen lassen.

Galatina

Galatina ist allgemein bekannt für die großartige gotische Kathedrale Santa Caterina, die reich mit Fresken verziert ist. Reizvoll ist aber auch das Kirchlein San Paolo, in dem einst die sogenannten „Tarantati“ zu alten magischen Ritualen zusammenkamen, und der Uhrenturm, der 1861 zu Ehren des italienischen König Vittorio Emanuele II. errichtet wurde.

Ugento

Ugento, das man auf einer Fahrt in den südlichen Salento erreicht, ist eine Ortschaft, die wegen ihres historischen Zentrums gern besucht wird. Hier finden sich eine Kathedrale von 1700, in der das Diözese-Museum untergebracht ist, die Kirchen Santi Medici und Sant’Antonio, das Archäologiemuseum, das Museum des Palazzo Colosso mit seinen unzähligen Funden und schließlich ein Schloss aus dem 13. Jahrhundert.

Escursioni alle grotte

Wer nach Salento kommt, sollte sich keinesfalls einen Besuch der Grotten entlang der Adriaküste im Abschnitt zwischen dem Kap Santa Maria di Leuca und S. Cesarea Terme entgehen lassen. Hier bietet sich die Buchung eines Bootsausflugs an, auf dem Sie nicht nur die Salentiner Landschaft und die Grotten vom Meer aus betrachten, sondern auch baden und einen Aperitif genießen können, vielleicht ja begleitet von den vorzüglichen einheimischen Spezialitäten.

Santa Maria di Leuca

Am so genannten Stiefelabsatz Italiens gelegen und deshalb von den Römern „FinibusTerrae“ genannt, begeistert Leuca mit seiner Küste und den Farben des Meeres.  Zu besichtigen gibt es hier die Wallfahrtsstätte auf der Piazza des Ortes, die eine fantastische Orgel beherbergt, sowie die Villen aus dem 19. Jahrhundert, die Cascata Monumentale, die Meeresgrotten, die römische Stele und das Kap Punta Ristola.

Ciolo

Bei Extremsport-Freunden wohl bekannt: Der Ponte Ciolo ist eine Brücke, die sich in beträchtlicher Höhe über eine der berühmtesten und schönsten Grotten der Gegend spannt. Hervorragender Platz zum Tauchen, Klettern und sogar, für die Wagemutigsten, für atemberaubende Sprünge.

Grotte Cipolliane

Die Grotten, zu denen man auf einem an den Felsen oberhalb von Ciolo beginnenden Feldweg namens „Il Sentiero delle Cipolliane“ gelangt, sind 4 Felshöhlen in ca. 30 Metern Höhe über dem Meer. Auf ihrem Boden findet man noch heute Reste und Spuren von Tieren vergangener Epochen.

Bauxit-Steinbruch

In dieser Gegend wurde einst Bauxit, ein für die Aluminiumgewinnung genutztes Mineral, abgebaut. Der Bauxitgehalt verleiht den Felsen eine faszinierende, kräftig rote Farbe, die einen spektakulären Kontrast zum Blau des Wassers und zur umliegenden grünen Pflanzenwelt bildet. Ein echtes Must-see für Naturliebhaber!

Otranto

Wunderschönes Städtchen am Meer, wo man allenthalben auf Spuren der türkischen Invasion stößt. Davon zeugt auch die Kathedrale, in der Schädel der Opfer ausgestellt sind. Von architektonischem Wert sind außerdem die Krypta, die byzantinischen Mosaiken, die Torre Alfonsina und die Reste der Abtei San Nicola di Casole von 900 n.Chr.

Le Cesine (Naturschutzgebiet)

Wunderbares, mittlerweile unter dem Schutz des WWF stehendes Naturschutzgebiet mit einer großen Vielfalt an Pflanzen und Vogelarten. Es ist durch eine abwechslungsreiche Landschaft geprägt, in der sich Dünen, Teiche und mediterrane Pflanzen abwechseln.

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